Franz Petermann, Ute Koglin's Aggression und Gewalt bei Kindern und Jugendlichen: Formen PDF

By Franz Petermann, Ute Koglin

ISBN-10: 365808488X

ISBN-13: 9783658084882

ISBN-10: 3658084898

ISBN-13: 9783658084899

In diesem crucial werden anhand aktueller Forschungsergebnisse die Formen und Ursachen aggressiv-dissozialen Verhaltens im Kindes- und Jugendalter dargestellt. Aggressiv-dissoziales Verhalten gehört zu den häufigsten Verhaltensproblemen bei Kindern und Jugendlichen. Es wird aufgrund vielfältiger Ziele und rationale eingesetzt. Die Autoren beschreiben den Einfluss von Risiko- und Schutzfaktoren auf die Entstehung und den Verlauf von aggressiv-dissozialem Verhalten.

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Russo, M. J. (2011). Longitudinal study on the effects of child abuse and children’s exposure to domestic violence, parent-child attachments, and antisocial behavior in adolescence. Journal of Interpersonal Violence, 26, 111–136. , & Cicchetti, D. (2008). Physical abuse, cognitive and emotional processes, and aggressive/disruptive behavior problems. Social Development, 17, 1–23. , & Chess, S. (1977). Temperament and development. New York: New York University Press. Tremblay, R. E. (2010). Developmental origins of disruptive behaviour problems: the ‚original sin‘ hypothesis, epigenetics and their consequences for prevention.

Damit wird die genetische Vulnerabilität für aggressives Verhalten stärker als in 4 Kumulatives Risikomodell 1 25 Abb. 1 Biopsycho-soziales Entwicklungs-modell. ) dem Modell von Webster-Stratton und Taylor (2001) betont, ohne den Einfluss der Umwelt zu begrenzen. In dem Modell formuliert Tremblay (2010) folgende Annahmen zur Entwicklung aggressiven Verhaltens: • Entwicklungsverläufe aggressiven Verhaltens von der frühen Kindheit bis zum Erwachsenenalter bilden ein Resultat aus der genetischen Ausstattung, der unmittelbaren sozialen umgebung (= proximale Faktoren) und der sozialen Umwelt (= distale Faktoren).

Risikofaktoren treten nicht isoliert voneinander auf. Sie beeinflussen sich wechselseitig und haben einen kumulativen Effekt auf die kindliche Entwicklung. Je mehr Risikofaktoren bei einem Kind vorliegen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit für eine Chronifizierung aggressiven Verhaltens. Je früher, vielfältiger und schwerwiegender aggressives Verhalten auftritt, desto größer ist das Risiko für stabiles aggressives Verhalten (Lahey et al. 2002). Die epigenetische Sichtweise erweitert das Verständnis für bio-psycho-soziale Wechselwirkungen.

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Aggression und Gewalt bei Kindern und Jugendlichen: Formen und Ursachen by Franz Petermann, Ute Koglin


by Anthony
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